HANSAgold - Erster deutscher Goldfonds
Gold – damit Sie ruhig schlafen können. Die Finanzmarktkrise hat vielerorts für Verunsicherung gesorgt und die Frage aufgeworfen, „welches Investment denn nun sicher ist“. HANSAgold ist eine Antwort darauf. Er ist der erste deutsche Goldfonds, der in „echtes“, also in physisches Gold anlegen darf. Dass das begehrte Edelmetall vergleichsweise krisenfest bzw. „sicher“ ist, war unter anderem in jüngster Vergangenheit zu beobachten: Während der DAX im Jahr 2008 knapp 40 Prozent einbüßte, hielt sich der Preis für die Unze Feingold stabil um 800 US-Dollar – mit einem Höchststand von über 1.000 US-Dollar im März. Aus Sicht eines Euro-Anlegers konnte demnach sogar ein Gewinn von über 8 Prozent erzielt werden.
Aber auch in Zeiten ohne „Turbulenzen“ zeigt Gold schon seit langem eine Wertbeständigkeit, die seinesgleichen sucht, denn Gold ist knapp und ergiebige Goldlagerstätten werden nur selten gefunden und die weltweite Schmucknachfrage (70 %) stützt den Goldpreis nachhaltig.
Und weil dies überall auf der Welt gilt, ist Gold auch die einzige „Weltwährung“.
Das Fondsvermögen des HANSAgold wird überwiegend in Gold investiert – dabei darf das Fondsmanagement bis zu 30 Prozent in physischem Gold anlegen. Darüber hinaus werden Wertpapiere erworben, die die Auslieferung von Gold verbriefen. Abseits der Gold-basierten Wertpapiere kann das Fondsmanagement auch Wertpapiere erwerben, die die Preisentwicklung von Silber abbilden. Denn Silber ist bekanntlich die klassische Anlagealternative zum Gold.
Beim Verkauf von Anteilen des HANSAgold hat sich HANSAINVEST etwas Besonderes einfallen lassen: Statt Geld können Sie als Anleger sich auf Wunsch die Goldbarren liefern lassen.
HANSAgold dürfte für konservative Anleger und diejenigen, die seit der Finanzkrise verunsichert sind, interessant sein. Der Fonds ist eine gute Empfehlung, wenn er zur breiten Risikostreuung dem Depot beigemischt wird.

Generalagentur Henry Heß - Zeppelinstr. 16 - 88212 Ravensburg
Letztes Site-Update: 02.09.2010
